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Was ich lese

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Gunia, Hans

Tango in der Psychotherapie

Gunia untersucht Tango als therapeutisches Medium und trifft dabei auf Kernthemen von NARM: Führen und Folgen als Ausdruck von Bindungsdynamik, Körperkontakt als Regulationsangebot, geteilte Aufmerksamkeit als relationale Erfahrung. Das Buch bietet eine wissenschaftliche Brücke zwischen Tango und Traumatherapie.
Allerdings arbeite ich nicht so wie Gunia (der mal der Schüler von Ricardo und Rotraut war...). Es handelt sich bei ihm um mehr oder weniger standardisierete Formen und Interventionen.

(Amazon) Der Tango Argentino hat sich als Element in der psychotherapeutischen Gruppenbehandlung nachweislich bewährt. Die Autoren geben vielfältige Anregungen, wie man den Tango wirkungsvoll mit Psychotherapie verbinden kann. Praxisorientiert zeigen sie, wie sich verhaltenstherapeutische und systemische Techniken, Achtsamkeitsübungen und Tanzschrittabfolgen bei verschiedenen psychiatrischen Störungsbildern in therapeutischen Einheiten kombinieren lassen.

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