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Was ich lese:

Somatische Systemische Therapie

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(Amazon) Dieses Praxisbuch verbindet somatische Übungen (körperbasierte Selbstregulation) mit IFS-Impulsen (Internal Family Systems). Du lernst Stressreaktionen früher zu erkennen und deine inneren Anteile mit mehr Klarheit und Mitgefühl zu begleiten. Keine Vorkenntnisse nötig – nur machbare Schritte, ein Tag nach dem anderen.

McConnell, Susan

Somatische Systemische Therapie & IFS Praxis-Arbeitsbuch: 66 Tage Übungen zur Selbstregulation: innere Anteile stärken, Resilienz im Alltag aufbauen

Ich hatte dieses Buch wegen dem Begriff "Somatisch" gekauft, ich war neugierig. Ihr Konzept hat überraschend viele Berührung dazu, wie ich "somatisch" arbeite: sie nennt Bewegung ("Mindful Movement") - mein Brand-Name! , Berührung ("Affective Touch"), und die eigene Körperwahrnehmung des Therapeuten. In diesen Ansätzen ähneln wir uns (ich arbeite mit NARM, was stark auf die Eigen-Wahrnehmung des Therapeuten konzentriert, Bewegung (Tango und Authentic Movement) und Berührung (NARM Touch und Tango, in dem ich mich einbringe). Der Unterschied: sie bettet alles in die IFS Teile-Theorie ein, die ich nicht teile. Und manches hat eine andere Funktion, insbesondere Berührung. In ihrem Konzept hat es eine "regulierende" Funktion (Übertragung von "Self-Energie" auf die Teile). NARM Touch ist nicht regulierend, sondern erforschend. Trotzdem, gerade für Leser die IFS mögen, ist es bereicherernd.

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