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Rotraut Rumbaum  Mindful Motion

Rotraut Rumbaum

Mindful Motion

Rotraut Rumbaum
Mindful Motion

Sound-Healing der Extraklasse


Gruppenveranstaltungen sind für gewöhnlich nicht meine erste Wahl – doch dieser Event hat mich völlig aus den Socken gehauen, sodass ich definitiv nun öfter kommen werde.


Trotz vorheriger Zweifel, ob ich mich im Beisein anderer wirklich fallen lassen könnte, war dies der mit Abstand eindrucksvollste und kraftvollste Abend seit Langem.


Als ich Rotrauts Raum betrat, war ich angespannt, nervös – begleitet, wie so oft, von meinen beiden alten Bekannten: Angst und (Selbst-)Zweifel.


Doch bereits der Empfang durch Rotraut hat die beiden Brüder sichtlich entspannt.

Herzlich. Offen. Ein Blick, eine Umarmung.


Das Gefühl von Sicherheit nahm spürbar in mir Platz, sodass sich meine Aufmerksamkeit auf den liebevoll hergerichteten Raum richten konnte.


Alles war festlich vorbereitet und ließ einen wundervollen Abend erwarten. Mein Nervensystem entspannte sich – schon bevor es überhaupt losging.


Als Rotraut mich dann ansah, konnte ich sie und ihr einzigartiges Wesen regelrecht spüren.


Wertschätzung. Wohlwollen. Und eine so behutsame Liebe, dass dieses Gefühl auch nach fast einer Woche weiterhin in mir präsent ist.


Und mit ihrem Blick kam etwas anderes in mir zum Vorschein – ein innerer Satz:

Du kannst das. Du kannst das.


Und ich konnte es.


Der intuitive Tanz war eine große Herausforderung für mich, da besonders das freie Bewegen vor anderen für mich bislang eine unüberwindbare Hürde war.

Doch auch hier war es Rotrauts Präsenz – ihre Fähigkeit, selbst schwierige innere Räume zu halten –, die für mich zum ultimativen Gamechanger wurde.

Irgendwann fing ich fast automatisch an, mit meinem inneren Kind einfach zu tanzen und Spaß zu haben – ein für mich heute noch unglaublicher Durchbruch,

nachdem ich drei Jahrzehnte der war, der still am Rand saß, statt das Leben zu tanzen.


Nach knapp 20 Minuten ging es zum eigentlichen Highlight des Abends – dem Klangbad.


Zuerst: Trommeln, Saiteninstrumente, sanfte Vibrationen.


Ich spürte mein Wurzelchakra plötzlich intensiv, die ersten energetischen Hürden fielen mühelos – und es war, als ob sich all meine Zellen an etwas sehr Altes und Wahres erinnerten.

Ein sehr erhebendes Gefühl. Und gleichzeitig schwappte ich regelrecht immer tiefer und präsenter in mich selbst hinein.


Dann wurde der Gong angeschlagen.


Zuerst wusste ich gar nicht, wie mir geschah.

Die Frequenzen bauten sich auf, überlagerten sich, dröhnten, wurden voluminöser – und mit jedem Augenblick kam ich meinen inneren Wächtern näher:

denen mit schweren Rüstungen, mit ihren Blockaden und akkurat gezogenen Grenzsteinen.

Doch dieses Mal: ohne Angst. Ohne Zweifel. Einfach so.

Und die einzige Frage, die immer wieder in mir auftauchte, war:

Magst du weitergehen?

Und ein anderer Teil in mir sagte jedes Mal:

Ja. Mit Freude.


Je lauter der Gong, desto stiller wurde es in mir.

Blockaden fielen. Glaubenssätze zerbrachen.

Alte Ängste tauchten auf – und zerflossen im selben Moment.

Und plötzlich befand ich mich im Herzen des Universums.

An dem Punkt, an dem gleichzeitig alles und nichts existiert.


Dann: Stille. Glöckchen. Heimkehr.


Wir kamen zurück. Langsam. Behutsam.

Und Rotraut gab uns Raum.

Echtes Ankommen. Keine Hast. Keine Worte, die etwas erklären sollten. Einfach: Sein.


Später, auf dem Nachhauseweg, spürte ich zum ersten Mal, wie fordernd dieser Abend für mich war.

Mein Körper gähnte – tief. Mehrfach. Und mit jedem Gähnen entspannte sich mein sonst so verspannter Kiefer.

Die anschließende Nacht und die folgenden Tage: mein System arbeitete weiter. Integration auf allen Ebenen.


Seitdem tanze ich. Fast jeden Tag. Einfach so.

Immer wieder. Weil mein Körper es weiß.

Weil mein Fühlen sich erinnert.

Weil mein Denken endlich mitspielt.

Und weil mein inneres Kind mich voller Freude motiviert, es ihm gleichzutun.


Es war keine Sitzung. Kein Workshop.

Es war ein regelrechtes Tor – ein Portal.

Und Rotraut war die Schwellenhüterin.


Danke für diesen unvergesslichen Abend.

Danke für dich.

Danke.

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