.visually-hidden { position: absolute !important; width: 1px; height: 1px; padding: 0; margin: -1px; overflow: hidden; clip: rect(0, 0, 0, 0); white-space: nowrap; border: 0; } a { color: #1a5cff; text-decoration: underline; } a:hover { color: #003bb3; }
top of page

Rotraut Rumbaum

Rotraut Rumbaum

Mindful Motion

Rotraut Rumbaum
Mindful Motion

Rotraut und NARM touch - endlich kann ein Teil von mir heimkehren

Ich bin auf Rotraut gestoßen, als ich im Raum Wiesbaden–Limburg nach Traumatherapeutinnen gesucht habe. Erst Kassenstellen abtelefoniert, dann Google angeworfen — und da war sie: dritter oder vierter Treffer. Ihr Foto, ihre Texte, ihre ganze Präsenz haben sofort etwas in mir ausgelöst. So sehr, dass ich etwas völlig Ungewöhnliches für mich getan habe: Ich hab einfach direkt angerufen.

Und das Lustigste daran: Ich habe sie im Telefonat aus Versehen sofort geduzt. Es war mir kurz unangenehm, aber keinen Moment falsch. Im Gegenteil — es war der natürlichste Einstieg überhaupt.

Ich nehme Dinge sehr vielschichtig wahr — emotional, mental, körperlich, innen wie außen (Stichwort: hochsensibel & hochbegabt 😉). Dadurch erlebe ich Prozesse intensiv, verdichtet, multiperspektivisch. Und genau in dieser Komplexität bin ich bei Rotraut sofort weich gelandet.

Wie ich sie erlebt habe?
Als jemand, der unglaublich viel Raum gibt. Präsenz, Wärme, Herz — aber nicht einnehmend, sondern raumhaltend. Da ist Wohlwollen, da ist Ehrlichkeit, da ist etwas Universelles, Weites. Gleichzeitig bringt sie eine spielerisch-provokante Leichtigkeit mit — wie eine Katze, die mit der Tatze antippt, ohne zu kratzen. Dieses „Ich bin da. Und alles an dir darf da sein.“
In diesem Rahmen kann mein Nervensystem endlich lernen, ruhig zu werden.

Der eigentliche Zauber passiert aber in der Arbeit selbst.

Wir sitzen uns manchmal gegenüber, reden über scheinbar banale Dinge — und plötzlich öffnet sich ein Tor in tiefere Schichten. NARM und NARM Touch holen mich immer wieder aus dem Kopf zurück in den Körper. Mein Nervensystem reagiert jedes Mal dankbar, selbst wenn mein Verstand kurz denkt: „Was machen wir hier eigentlich?“

Auch der tanztherapeutische Kontext fühlt sich extrem stimmig an, weil die sich in mir lösende Energie körperlichen Ausdruck sucht.

Es gibt nicht den einen großen Moment.
Es gibt viele — schnell hintereinander. Ein Aha, dann das nächste, dann wieder ein paar Tage „neu ankommen“. Jedes Mal ein Stück näher an mir.

Und all das nur, weil der Raum, den sie hält, so unfassbar sicher ist.
Sie hält ihn — egal was auftaucht.

Meine einzige Aufgabe ist jedes Mal: Wie weit kann ich diesmal loslassen? Und: Was zeigt sich heute und braucht Mitgefühl?

Was Rotraut wirklich besonders macht, ist ihre Haltung.

Sie ist hoch respektvoll — zu mir, zu sich, zu ihrer Arbeit. Sie arbeitet nicht mechanisch oder nach Schema, sondern intuitiv, lebendig und verbunden mit dem, was im Moment zwischen uns entsteht. Sie kennt die wechselseitige Wirkung emotionaler Themen, sie arbeitet nicht distanziert oder steril — sondern menschlich, wertschätzend und glasklar.

Was die Arbeit verändert hat?
Eine Menge.

Ich komme leichter in meinen Körper. Ich kann meine emotionalen Wellen besser leiten. Ich bin präsenter, gelassener, mitfühlender — mit mir und anderen. Ich gehe offener auf Menschen zu. Ich habe mehr Zugang zu meinen Innenwelten. Und ich bin optimistischer, was meine Entwicklung angeht.

Durch den körperlichen Ausdruck spüre ich, wie sich mein Körper Stück für Stück selbst befreit.

Nach den Sitzungen bin ich oft geerdet und still.
Manchmal energetisch und voller Bewegungsdrang (Tanzen, neurogenes Zittern, Spaziergänge).
Manchmal einfach müde, weil etwas komplett durchgearbeitet wurde.

Die Klarheit kommt entweder sofort — oder in den folgenden ein, zwei Tagen.

Warum ich geblieben bin?
Weil sich die Arbeit mit ihr sicher anfühlt.
Weil sie interessant ist.
Weil sie echt ist.

Und weil die inneren Veränderungen, die ich dort erlebe, kraftvoll sind und mich weiterbringen — jedes einzelne Mal.

Für mich ist Rotraut jemand, die nicht einfach „Therapie anbietet“, sondern einen Raum schafft, in dem echte Entwicklung möglich wird. Keine Show, kein spiritueller Zirkus, kein psychologisches Theater — sondern ehrliche, tiefe, menschliche Arbeit.

bottom of page