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Themen und Probleme - Psychotherapie und Prozessbegleitung in Wiesbaden

Womit wir arbeiten und explorieren können

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Die Themen

Die großen Themenfelder, mit denen wir arbeiten können

Orientierungslosigkeit

Selbstbild

Nähe & Distanz

Innere Leere

Der Körper

Konflikte

Sexualität

Verlust & Trauer

Tango

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Angst davor, sich zu zeigen

Du weißt, wer du bist, aber sobald du dich wirklich zeigen könntest, macht der Körper zu. Die Kehle, die Haltung, alles wird kleiner. Die Angst vor Sichtbarkeit ist oft die Angst, dass die eigene Präsenz die Verbindung gefährdet.

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Diffuse Angst und Überwältigung

Es gibt vielleicht keinen konkreterAnlass, kein erkennbarer Auslöser und trotzdem ist Druck oder Spannung im Körper, der nie ganz aufhört. Herz, Kiefer... vielleicht hast du eine Ahnung woher es kommen könnte, und du weißt es ist nicht eigentlich körperlich.

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Ekel als Schutzreaktion

Manchmal reagiert dein Körper mit Ekel, wenn jemand kommt, den du eigentlich liebst. Du weißt nicht warum, und das macht es schwerer. Das ist oft mit Schuldgefühl verbunden, und du willst es auch garnich nicht.

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Emotionale Distanz und Entfremdung trotz Liebe

Ihr liebt euch noch, aber es fühlt sich trotzem immer entfremdeter an. Das kann sich über längere Zeit eingeschlichen haben, unbemerkt, während Gespräche weniger werden oder oberflächlicher, oder man keinen Wunsch nach Intimität mehr hat.

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Emotionale Instabilität und Schwankungen

Deine Stimmung kann sich sehr schnell verändern. Manchmal bist du sehr präsent, manchmal bricht alles in dir zusammen, auch ohne erkennbaren Grund.

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Frei sein wollen UND verbunden bleiben

Du willst frei sein und gleichzeitig dazugehören. Beides scheint sich auszuschließen – und das kostet enorm viel Kraft. Der Konflikt zwischen Autonomie und Verbindung ist einer der häufigsten, die ich in meiner Arbeit begegne.

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Grenzen setzen und Nein sagen

Nein sagen, oder weniger geben als von anderen gewünscht, fühlt sich super schwierig an und sogar Angst auslösen. Das kann von Hilfestellung bis zur Sexualität reichen.

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Innere Leere

Eigentlich willst du dich öffnen, du willst Kontakt und echte Verbindung. Und gleichzeitig stellt sich dein ganzes System quer, sobald es ernst wird. Innere Leere ist nicht Gleichgültigkeit – sie ist Dissoziation, ein früh erlernter Schutz.

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Konflikt-Eskalation

Es geht schneller als du willst. Ein Wort, ein Ton – und schon seid ihr mittendrin. Chronische Konflikte entstehen aus der Kollision zweier Überlebensmuster, die sich gegenseitig immer wieder bestätigen.

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Kontrollzwang und Misstrauen

Alles durchplanen, alles kontrollieren fühlt sich irgendwann sicher an. Aber Spontaneität macht Angst, Vertrauen auch. Kontrolle als Überlebensstrategie macht einsam, weil Nähe genau das braucht, was man gelernt hat zu vermeiden.

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Körperliche Panzerung

Die Schultern hochgezogen, der Kiefer beißt sich nachts zusammen, der Rücken lässt nicht los – Massagen, Sport, Atemübungen helfen kurzfristig, doch das Spannungsmuster kehrt zurück. Chronische körperliche Panzerung ist oft unbewusster Schutz, kein Muskelproblem.

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Körperliche Symptome (Erschöpfung, Verspannung...)

Du schläfst, aber die Erschöpfung ist morgens wieder da. Du funktionierst für andere, und weißt irgendwann nicht mehr, wann du zuletzt etwas wirklich gewollt hast. Chronische körperliche Symptome sind oft Ausdruck von etwas, das bisher keinen Raum hatte.

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Leistungsdruck und Perfektionismus

Du gibst viel und bist gut in dem, was du tust. Und trotzdem ist da dieses Gefühl: nicht genug zu sein, oder aufzuhören zu existieren, sobald du aufhörst zu leisten. Leistungsdruck ist oft eine früh erlernte Strategie, Zuneigung zu sichern.

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Macht und Ohnmacht in Beziehungen

Im Beruf erfolgreich und anerkan und doch fühlen sich viele in ihrer Beziehung ausgeliefert: Der andere entscheidet, wann Nähe erlaubt ist, wann gesprochen wird und worüber. Machtspiele entstehen selten absichtlich – sie wurzeln in frühen Überlebensmustern beider Partner.

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Ohnemacht durch äußere Zwänge

Manchmal verlant der Staat, Institution, Arbeitgeber – etwas von dir verlangt, dem du dich nicht entziehen kannst. Was das auslöst, ist oft größer als die Situation selbst. Alte Erfahrungen von Hilflosigkeit melden sich zurück..

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Probleme mit Nähe und Distanz

Du sehnst dich nach Nähe und gleichzeitig macht sie dir Angst. Sobald tiefere Verbindung entsteht, wird etwas in dir unruhig. Du ziehst dich zurück, wirst kühler, und fragst dich hinterher, warum du das immer wieder tust.

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Scham und Selbstkritik

Irgendwas mit dir stimmt nicht – das ist kein ausgesprochener Gedanke, er ist einfach da, ein Hintergrundrauschen. Du funktionierst, bist kompetent, und trotzdem sitzt tief drin diese Überzeugung: So bin ich eigentlich nicht in Ordnung.

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Sexuelle Identität - Wer bin icht? Was kann ich tun?

Du weißt es vielleicht schon lange, oder du trägst es als etwas, das du dir nicht ganz erlaubst zu denken. Sexuelle Identität ist kein feststehender Punkt – sie ist ein Prozess, der Raum braucht, frei von Scham und äußerem Druck.

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Sexuelle Paarprobleme

Ihr habt euch einmal begehrt und sexy gefunden, das ist lange her oder fühlt sich so an. Jetzt ist Sex entweder gar nicht mehr da, oder er verbindet euch nicht wirklich. Sexuelle Paarprobleme sind selten ein Willensproblem – sie haben meist eine tiefere Geschichte.

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Sinnverlust durch Lebensphasenwechsel

Bei Wechsel von Lehensphase und damit Verlust von Aufgaben und Sinn stellt men sich erstmal die Frage "Und jetzt? Werbin ich ohne das?"

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Sucht und Abhängigkeit

Du greifst wieder danach, obwohl du das nicht wolltest. Das Muster ist immer dasselbe: Etwas wird zu groß, zu eng – und dann dieser fast automatische Griff. Sucht hat eine Geschichte, und sie beginnt selten mit dem Suchtmittel selbst.

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Tango Argentino - Innere Blockaden und Paar-Probleme

Du tanzt, oder versuchst es – und trotzdem fühlt es sich nicht frei an. Im Tango zeigt sich alles: wie du mit Nähe umgehst, ob du loslassen kannst, ob du deinen Raum behauptest. Das sind keine Tanzprobleme, das sind Körpermuster.

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Transgenerationales Trauma

Manches, was du in dir trägst, gehört vielleicht gar nicht dir allein. Flucht, Krieg, Verlust, Zerstörung, Unmenschlichkeit. Was unsere Vorfahren (auch meine) erlebt haben, hinterlässt Spuren, die sich im Körper und in Beziehungen weitergeben. Auch nach Generationen.

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Trauer und Verlust von Menschen

Du hast jemanden verloren, durch Tod eines Menschen (oder auch eines Tiers) oder durch das langsame Verschwinden einer Verbindung das sich wirklich wie ein Tod anfühlte. Wohin mit dem Schmerz? Wie damit umgehen?

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Unterdrückte Wut und Aggression

Manchmal bricht sie einfach raus , und das zu heftig und zu schnell. Oder die Wut ist eigentlich ist meistens da, knapp unter der Oberfläche, als gleichmäßiger Druck, der sich nie wirklich entlädt. U

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Verlust von Freude am Leben

Du erinnerst dich, dass du früher Dinge schön finden konntest. Jetzt ist da meistens Leere oder eine dumpfe Gleichgültigkeit. Der Verlust von Lebensfreude ist kein Charakterfehler – es ist ein Zeichen, dass etwas lange zu viel Energie gebraucht hat.

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Vertrauensverlust, Untreue, Geheimnisse

Etwas stimmt nicht, und du weißt es. Vielleicht eine Ahnung, ein Gefühl, dass etwas verheimlicht wird. Seit diesem Wissen ist irgendetwas in der Beziehung anders – und du kommst nicht mehr wirklich rein.

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Zugehörigkeit und Einsamkeit in Gruppen

Im Einzelgespräch geht es. Aber sobald du in einer Gruppe bist, beim Tanzen oder unter Kollegen, kommt dieses Gefühl: Alle gehören dazu, nur du nicht ganz. Vielleicht schaust du dir selber dabei zu, als ob du von dir selber getrennt bist.

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Zugehörigkeit (Aliengefühl, Hinter der Glasscheibe)

Du bist dabei, aber nicht wirklich da. Gespräche passieren, Menschen reden, und irgendetwas kommt nicht an. Dieses Gefühl hinter einer Glasscheibe taucht oft gerade in Gruppen auf, wo alle anderen scheinbar mühelos verbunden sind.

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Überfürsorge für Andere und Parentifizierung

Du kümmerst dich um den Partner, die Kinder, die Kollegen, oder Klienten. Und merkst irgendwann, dass kaum Platz für dich selbst bleibt. Nein zu sagen fühlt sich wie ein Verrat an. Verrat an dir selber, Verrat am anderen, oder an deiner professionellen Ethik..

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Die realen Probleme und Wünsche

Worum es geht, und wo wir explorieren können und in die Tiefe gehen, durch Gespräch und/oder Bewegung und Berührung, je nachdem.

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